Gedankenkontrolle Gegenwart und Zukunft

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Hallo Freunde,

für viele von uns ist die Vorstellung, dass sogar die Gedanken kontrolliert und mitgelesen werden könnten, doch eigentlich unvorstellbar, gleichzeitig aber auch erschreckend.
Sicher gäbe es positive Aspekte, wenn es z.B. um die Aufspürung potentieller Terroristen oder Attentäter ginge.
Aber sonst ? Meine Gedanken gehören mir und gehen niemanden etwas an !
Stellt euch nur vor, euer Gegenüber würde lesen können, was ihr über ihn gerade denkt.
OK, ich als Mann sehe sofort solche Vorteile: „Will die hübsche Frau dort nur freundlich sein, oder hat sie möglicherweise noch anderes im Kopf ?“
Gut, das sind im Moment natürlich noch Hirngespinste. Wie weit geht aber die Erkennung von Gedanken heute schon ?

Gehirnströme auswerten und nutzen

Die Möglichkeit, Gehirnströme zu lesen und auszuwerten, gibt es bereits etwas länger.
Doch wenn ich jetzt höre, dass Firmen ihren Mitarbeitern Kappen aufsetzen, um daran deren emotionalen Zustand und ihren Stresslevel zu erkennen, geht es doch genau in diese Richtung.
Die Methode wird an risikoreichen Arbeitsplätzen eingesetzt, die die volle Konzentration des Angestellten benötigen. Sei es bei einem Lokführer eines Hochgeschwindigkeitszuges oder bei einem Piloten und, und, und … Bereiche, wo das zukünftig genutzt werden könnte, gibt es viele.
In anderen Fällen haben Wissenschaftler Details von vorher geschauten Videos bei ihren Testpersonen sichtbar machen können, wenn auch noch etwas verschwommen.
An der Gedankensteuerung von PC-Spielen wird ja schon länger probiert. Was aussieht wie Spaß, kann aber zukünftig Menschen helfen, die durch körperliche Ausfälle nicht in der Lage sind, einen PC zu bedienen.

Solche wissenschaftlichen Erkenntnisse können schnell zu praktischen Resultaten führen, wenn man erst einmal einen Anfang hat, auf den man weiter aufbauen kann.

Während man auf der einen Seite weiter an der Verfeinerung der Sichtbarmachung von Bildern und Emotionen im Gehirn arbeitet, kann man parallel dazu auch gleich an der Entwicklung der Übertragung dieser Daten arbeiten.
Während man heute noch eine Kappe mit Sensoren auf dem Kopf benötigt, wäre es doch kein unrealistischer Schritt mehr, diese Daten kabellos zu übertragen. Auf der Oberfläche des Kopfes kommen sie ja sowieso an.

Daten des Gehirns auswerten

Die Stärke dieser Ströme kann man nicht beeinflussen, aber Empfänger entwickeln, die in der Lage sind, gezielt diese Art der Ströme zu empfangen und alle in der Umwelt befindlichen Störstrahlen ausfiltern.
Empfänger in Form einer Brille, wie schon heute beim Einblenden von erweiterter Realität (Augmented Reality) einsetzbar, oder aber in späteren Generationen möglicherweise als Implantat, setzen dann einem „Gedankenaustausch“ im wahren Sinne des Wortes keine Grenzen mehr.
Zumal parallel, wie bereits geschrieben, auch an der Verfeinerung der Sichtbarmachung weiter gearbeitet wird.
Vermutlich werden wir dies in dieser Form nicht mehr erleben, aber ich denke, unrealistisch ist es für die fernere Zukunft nicht. Als Gegenmaßnahme könnte ich mir dann allerdings auch vorstellen, dass alle Menschen mit einer Aluminiumkappe auf dem Kopf rumlaufen, um die Gedankenspionage zu unterbinden.
Für die nahe Zukunft stelle ich mir ein Implantat (vielleicht auf der Netzhaut des Auges) vor, das bei einem Zwinkern in einem bestimmten Rhythmus eine virtuelle Realität einblendet, mit Fakten und Wissenswertem zu dem gerade betrachteten Gegenstand.
Dies könnten wir sicher noch erleben. Denn die Technologie dazu ist doch bis auf das Implantat schon weitgehend vorhanden, wenn auch heute noch mit einigen Schwächen, an denen aber ja auch stetig weiter getüftelt wird.
Ich denke, dies ist eine interessante, abenteuerliche aber auch gefährliche Entwicklung.
Der darauf folgende Schritt könnte doch der sein, dass in die entgegengesetzte Richtung, Gedanken beeinflusst oder überschrieben werden. Teilweise wird das ja heute schon auf eine sehr einfache Art und Weise gemacht, Stichwort :Massenmedien.
Aber dann könnte man vielleicht auch aus gewalttätigen Straftätern friedliche Lämmchen machen.

 

So das war es für heute wieder mal. Ich schaue jetzt mal meine Frau intensiv an, vielleicht versteht sie ja, dass ich einen Kaffee möchte!
OK hat nicht geklappt, ich geh dann mal selbst, aber ich arbeite weiter daran.

Gedankensteuerung nutzen

Denkt mal drüber nach und kommentiert es, wenn ihr mögt.

Bis dann

euer Didi

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